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„Wie viele digitale Identitäten verträgt ein Mensch?“

Eine Frage, die vor drei Wochen auf der 2. ZIM (Zentrum für Internetforschung und Medienintegration)-Jahrestagung aus dem Publikum gestellt wurde und immer noch nachwirkt.

Ich suche noch nach der Antwort, glaube aber, dass man bei zu vielen den Überblick verliert. Hinzu kommt noch, dass sich die digitale Identität mit dem Alter verändert. Irgendwann wird man aus StudiVZ herauswachsen und nur noch bei Xing sein Netzwerk pflegen. Irgendwann wird man auch seine Netzwerke, Communities etc. gefunden und so viel Zeit in diese investiert haben, dass man sich nur schwer auf neue Angebote einlassen wird.

Thema der Tagung war übrigens „User Generated Content“. Welche Vorträge es gab und die dazugehörigen Vortragsunterlagen könnt Ihr hier finden. Ich gelobe Besserung bei der Nachbereitung solcher Veranstaltungen!

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