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Woher kommen eigentlich die Nutzerinnen und Nutzer?

Ich könnte auch fragen: Wisst Ihr, woher die Nutzerinnen und Nutzer auf Eurer Seite kommen? Und gleich die nächste Frage: Setzt Ihr Eure Ressourcen auch richtig ein, um z.B. neue Leser zu gewinnen? Es gibt immer noch Firmen, die können beide Fragen nicht mit einem Ja beantworten. Angesichts des Mangels an Ressourcen keine gute Antwort für Unternehmen, die sich digital aufstellen müssen. Im Oktober haben Portale wie ZEIT.de und Süddeutsche.de im Rahmen der Debatte um das europäische Leistungsschutzrecht unter dem Hashtag #trafficleaks ihre Zahlen veröffentlicht. Ein großer Teil kommt über Google (wobei ich mit wesentlich mehr gerechnet hätte), aber auch die Zugriffe über Seiten wie Facebook & Co. sind nicht zu verachten. Sowohl bei der ZEIT, als auch bei der Süddeutschen zeigt sich, dass sie in beiden Bereichen schon einen ganz guten Job machen. Das ist leider nicht bei allen der Fall. Es gibt Seiten, bei denen der Anteil über die Suchmaschinen sehr hoch und der Anteil über Kanäle wie Facebook und Twitter eher im niedrigen Bereich liegen. Bei vielen gibt es einen Mitarbeiter, der für Social Media …

Instagress

Nachtrag: Der Dienst Instagress wurde geschlossen. Instagram geht nun aktiv gegen Bots vor. Von der blogst in Hamburg hatte ich noch eine E-Mail in meinem Postfach „Angucken: instagress.com“. Jetzt habe ich es endlich geschafft und Instagress getestet. Was dabei herausgekommen ist, hat – wie meistens bei solchen Tools – mit Quantität und Qualität zu tun.

Schluss mit der Parkplatzsuche

In München einen Parkplatz zu finden, grenzt zu gewissen Uhrzeiten an ein Wunder. Gefühlt, umkreist man für die Parkplatzsuche stundenlang sein Viertel und erweitert den Radius minütlich um einige Meter, um dann zehn Minuten und länger, im schlimmsten Fall vollbepackt nach Hause zu laufen. Wie gut, dass es für alles eine App gibt. In Berlin ist gerade ParkTag gestartet. Über die App teilt man mit, dass der Parkplatz gleich frei wird. Bye, bye Parplatzssuche. Für den Nutzer soll es Punkte geben, die er später auch in Services wie z.B. ein günstigeres Ticket auf gebührenpflichtigen Parkplätzen einlösen kann. Wobei ein freier Parkplatz ein Service ist, den man nicht unterschätzen sollte. Weitere Apps für die Parkplatzssuche sind übrigens Parkonaut, ParkU und Ampido.

Rügenwalder Mühle: Best Practice Content Marketing

Wer Produkte von der Rügenwalder Mühle in seinem Kühlschrank stehen hat, dem blicken seit Juni diesen Jahres Mitarbeiter auf der Verpackung entgegen. Rügenwalder hat sein Markentingkonzept umgestellt und sich von Jörg Pilawa verabschiedet. Stattdessen ist man zurück zu den Wurzeln gegangen und zeigt die Mitarbeiter hinter der Marke. „Moin, wir sind die von der Rügenwalder Mühle.“ Auf dem letzten Social Media Club zum Thema “Content-Marketing – was bringt’s?” hat Jörg Bunk, Produktmanager bei der Rügenwalder Mühle, einen Einblick hinter die Kulissen der aktuellen Kampagne gegeben. Nach den Lebensmittelskandalen der letzten Jahre ist eines der Ziele, wieder Vertrauen bei den Konsumenten zu schaffen. Und mit was kann man besser Vertrauen aufbauen, als mit seinen eigenen Mitarbeitern, die hinter der Marke stehen und bereit sind, Ihr Gesicht zu zeigen. Die Mitarbeiter erzählen in kurzen Videos von ihren Aufgaben bei Rügenwalder. Mittlerweile werde in Abteilungen schon ausgelost, wer sich als nächstes zeige, da die Nachfrage bei den Mitarbeitern so groß sei, so Bunk. Jörg Bunk: "Content-Marketing ist bei uns kein Projekt, sondern eine Grundeinstellung, die organisch gewachsen ist" …