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re:publica 2013: Klassentreffen und „Seelenbad“ der Branche

„Seelenbad“ hat Gunter Dueck die re:publica genannt, als er an Tag 1 auf Stage 1 zum metakulturellen Diskurs aufgerufen hat. Wir seien Jahr für Jahr auf der re:publica, weil wir uns verstanden fühlen. Ein Zustand, der uns im Alltag ja eher weniger begegnet.

Was soll ich sagen? Recht hat er. Wir nehmen Jahr für Jahr unser ‚Seelenbad‘, damit wir wieder motiviert in die Unternehmen gehen können, um dort das Thema Internet weiter voran zu bringen. Die drei Tage sind für uns eine Auszeit von den Diskussionen, mit denen diejenigen von uns sich täglich beschäftigen müssen (und wollen), die als Onliner in einer Branche arbeiten, die den alten Zeiten eher hinterhertrauert, als sich den neuen Möglichkeiten und Ideen zu öffnen, denen man z.B. auch auf der re:publica begegnet.

Nach der republica sind wir wieder gewappnet, die Diskussionen in Richtung Diskurs zu bringen, einer konstruktive Auseinandersetzung mit dem Ziel eines gemeinsamen Weges, wie es auf den Seiten der re:publica so schön heißt. Los geht’s.

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